Wie geht es den
Marburg Jugendlichen?
Diese Frage stellte sich der Magistrat der Universitätsstadt Marburg und befragte hierfür eine repräsentativ ausgewählte Gruppe Jugendlicher von 14 bis 21 Jahren über ihr Freizeitverhalten, die Angebote der Jugendarbeit sowie ihre Zukunftspläne und Lebensentwürfe. Herausgekommen ist eine fast 200 Seiten umfassende Bestandsaufnahme der Lebenssituation der Marburger Jugend. Dass sich die Verfasser:innen des Berichts darauf nicht ausruhen wollen, machen Sie gleich in der Einleitung unmissverständlich klar: „Der Bericht ist eine Diskussionsgrundlage. Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt!“
Printdesign
Arbeitspapier für die Soziale Landschaft in Marburg
Ziel des Marburger Jugendberichts ist es, „die Öffentlichkeit zu informieren und auch die Verantwortlichen der Jugend(sozial)arbeit zur Diskussion – auch mit Jugendlichen – anzuregen.“ So schreibt Stadträtin Kirsten Dinnebier in ihrem Grußwort. Um die Ergebnisse des Berichts einem breiten Publikum zugänglich zu machen, musste die Gestaltung für Übersichtlichkeit im Aufbau und Nachvollziehbarkeit in den Ergebnissen sorgen.
Gelöst wurde dies durch ein Register, das schnelles Navigieren zwischen den drei Teilen des Berichts erlaubt sowie durch eine Vielzahl von Schaubildern, bei deren gestalterischer Umsetzung viel Sorgfalt darauf verwendet wurde, den Zugang zu den komplexen Befunden zu erleichtern.